Es gibt Phasen im Leben, in denen man sich selbst ein bisschen fremd wird. Man weiß, wer man nach außen ist - aber wer man innen ist, was man wirklich braucht, was einen bewegt - das fühlt sich verschwommen an. Wie kommt man wieder zu sich?
Warum die Verbindung zu sich selbst verloren gehen kann
Die Verbindung zu sich selbst geht oft nicht durch ein großes Ereignis verloren - sie verblasst langsam, durch das tägliche Funktionieren, durch Anpassung an Erwartungen, durch zu wenig Raum für das eigene Innere. Irgendwann ist man so sehr nach außen orientiert, dass der Kontakt nach innen schwächer wird.
Was viele Menschen beschreiben: Das Gefühl, sich selbst fremd zu sein, kommt oft dann, wenn man lange Zeit vor allem für andere da war - und dabei vergessen hat, auch für sich selbst da zu sein.
Innerhalb der R.O.Y. Flow Methode™ wird betrachtet, dass die Verbindung zu sich selbst nicht verloren ist - sie ist oft nur überdeckt. Sie wartet darauf, wieder Raum zu bekommen. Und dieser Raum entsteht nicht durch große Veränderungen, sondern durch kleine, wiederholte Momente der Aufmerksamkeit nach innen.
"Ich merkte irgendwann, dass ich nicht mehr wusste, was ich eigentlich will. Nicht was ich tun soll - das wusste ich. Aber was ich wirklich will, was mir wichtig ist - das hatte ich irgendwie aus den Augen verloren."
Erfahrungsbericht aus der Begleitung, The R.O.Y. Flow Methode™Wie sich der Verlust der Selbstverbindung zeigt
- Man weiß nicht mehr genau, was man selbst will oder braucht - die eigenen Bedürfnisse sind verschwommen geworden.
- Entscheidungen fühlen sich schwer an - weil man keinen klaren inneren Kompass mehr spürt.
- Ein diffuses Gefühl, dass etwas fehlt - ohne genau benennen zu können, was.
- Das Gefühl, eine Rolle zu spielen statt man selbst zu sein - auch in vertrauten Situationen.
Die Verbindung zu sich selbst verliert man nicht durch Versagen - man verliert sie durch zu viel Außenorientierung und zu wenig Raum nach innen. Und sie lässt sich wiederaufbauen - nicht durch große Gesten, sondern durch kleine, ehrliche Momente mit sich selbst.
Was helfen kann - kleine Schritte zurück zu sich selbst
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1Täglich einen kurzen Moment innehaltenWas viele als ersten Schritt beschreiben: einmal am Tag - auch nur für wenige Minuten - aus dem Tun herauszutreten und zu fragen: Wie geht es mir gerade wirklich?
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2Auf körperliche Signale achtenWas einige als hilfreich beschreiben: den Körper als Kompass zu nutzen - was fühlt sich leicht an, was zieht sich zusammen, was gibt Energie und was kostet sie?
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3Raum für das schaffen, was einem wirklich bedeutsam istWas viele beschreiben: bewusst Zeit für das einzuplanen, was nicht Pflicht ist - sondern was einem selbst gut tut, auch wenn es klein scheint.
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4Geduld mit dem eigenen Prozess habenWas manche betonen: Die Verbindung zu sich selbst baut sich nicht über Nacht wieder auf - sie entsteht durch wiederholte kleine Momente der ehrlichen Aufmerksamkeit nach innen.
Was wäre, wenn die Verbindung zu dir selbst nicht verloren ist - sondern nur noch nicht genug Raum bekommt, sich zu zeigen?
Viele Menschen glauben, sie hätten sich selbst irgendwie verloren. Was viele in der Begleitung beschreiben: Das Innere ist da - es hat nur zu lange keinen Raum bekommen, gehört zu werden. Sobald man beginnt, diesem Raum zu geben, meldet es sich wieder. Nicht laut, aber spürbar.
Roy van Rensch
Roy begleitet Menschen in der persönlichen Entwicklung mit einem Ansatz, der innere Muster nicht bekämpft, sondern sanft befragt. Die R.O.Y. Flow Methode™ (Release, Order, Yield) arbeitet mit Bewusstsein, Klang und strukturierter Selbstreflexion - als Einladung, nicht als Versprechen.
Wenn du neugierig bist, wie sich ein erster Moment des Wieder-bei-sich-Seins anfühlt - die kostenlose Hörprobe ist eine Einladung. Kein Versprechen. Nur ein Raum für deinen eigenen Prozess.